KLM

Einfache Flugsuche mit Blue Bot über Google Assistant

Ab sofort ist der Service in zwei Sprachen verfügbar


KLM Royal Dutch Airlines freut sich, ihren neuesten digitalen Service im Google Assistant anzukündigen. Die Kunden können jetzt bequem nach KLM-Flügen suchen, indem sie gesprochene Anweisungen auf Englisch oder Holländisch erteilen. KLM gehört zu den ersten Fluggesellschaften weltweit, die Dienste über die sprachaktivierte Plattform in mehr als einer Sprache anbieten.

KLMs Smart Assistant BB, Blue Bot, hilft den Kunden bei der Suche nach passenden Verbindungen. Sobald der gewünschte Flug gefunden wurde, schickt BB den Kunden einen Link zur Webseite, auf der sie den Flug direkt buchen können.

KLM Royal Dutch Airlines freut sich, ihren neuesten digitalen Service im Google Assistant anzukündigen. Pieter Groeneveld, Senior Vice President Digital, AIR FRANCE KLM: »Sprachsteuerung wird die Welt schnell verändern. Verbraucher entdecken und nutzen Sprachanwendungen immer häufiger in ihrem Alltag. KLM möchte auf den Plattformen präsent sein, auf denen auch ihre Kunden sind, dazu gehört Google Assistant. Die Bereitstellung der Option zur Suche nach Flügen mithilfe von Sprachbefehlen in mehreren Sprachen ist der nächste strategische Schritt. Im Interesse unserer Passagiere und im Sinne unseres Pioniergeistes freuen wir uns bereits auf neue Sprachanwendungen. Wir wollen weltweit Spitzenreiter bei Online-Diensten bleiben.«

Blue Bot basiert auf künstlicher Intelligenz
Blue Bot basiert auf künstlicher Intelligenz, die mit KLM und externen Technologien verbunden ist. BB ist selbstlernend und hat ihre eigene Persönlichkeit: hilfsbereit, freundlich, professionell und kantig. Je mehr sie benutzt wird, desto klüger und persönlicher wird sie. BB kann bei der Buchung eines Tickets über Messenger und beim Packen eines Koffers beim Google Assistant behilflich sein. Jetzt kann sie auch für die Suche nach einem Flug über Google Assistant verwendet werden. BB wird in Zukunft weitere Dienste auf dieser sprachaktivierten Plattform und anderen Social-Media-Kanälen anbieten.

(15.08.2018)

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