El Al

Erster Dreamliner landet in Israel

Der Zina Dizengoff Square in Tel Aviv.(Foto: J. Paysan)


Der erste Dreamliner der israelischen Fluggesellschaft EL AL ist gestern um 9.30 Uhr israelischer Ortszeit auf dem Flughafen Ben Gurion gelandet.

Auf dem Flughafen wurde der Dreamliner mit einer feierlichen Zeremonie und von hochkarätigen Gästen empfangen, darunter der israelische Verkehrsminister Israel Katz. Der Jungfernflug führte vom Boeing Headquarter in Seattle (USA) zum neuen Heimatflughafen der Boeing 787-900 in Tel Aviv (Israel). David Maimon, CEO von EL AL sowie weitere Vorstandsmitglieder der Airline, von Boeing und der Zulieferer waren die ersten Passagiere an Bord.

Der Dreamliner, der den Namen der israelischen Stadt Ashdod trägt, wurde in Tel Aviv traditionsgemäß mit Wasserfontänen willkommen geheißen. EL AL President und CEO, David Maimon, zeigt sich stolz und blickt positiv in die Zukunft: »Wir haben uns selbst hohe Anforderungen in Bezug auf Servicequalität und Produktstandards gesetzt, um Passagieren ein möglichst angenehmes Inflight-Erlebnis zu bieten. Unser Ziel ist es ihre Nummer eins für Reisen nach und aus Israel zu bleiben. Mit unserem neuen Dreamliner gehen wir nun einen wichtigen Schritt und beschreiten eine neue Ära in der Geschichte von EL AL.«

Mit seinen Neuheiten an Bord, darunter die erstmalig von der Airline eingeführte Premium Economy Class sowie Neuerungen in der Business Class, bietet der Dreamliner Passagieren zusätzlichen Komfort. Zudem verfügt er über Besonderheiten hinsichtlich der Ausstattung, des Services und der Unterhaltungsprogramme. Umweltschonende Aspekte wurden durch die Einsparung von Treibstoff und den Einsatz leichterer Materialien berücksichtigt. Insgesamt finden 282 Passagiere Platz und haben über das neue AVOD-Entertainment-Programm Zugang zu zahlreichen Unterhaltungsmöglichkeiten. Bis 2020 sind 15 weitere Flugzeuge des Typs Boeing 787-900 bestellt, welche die bestehenden Modelle 747-400 und 767-300 ersetzen sollen und so die EL AL Flotte schrittweise modernisieren.

(24.08.2017)

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